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Früherkennung von Psychosen–
Eine Einführung in die Kriterien eines klinischen Hochrisikos gemäß dem ultra-high risk (UHR) und Basissymptom-Konzept
Verhaltensweisen und Symptome von Menschen mit einer beginnenden Psychose bzw. einem klinischen Hochrisiko für eine erste psychotische Episode sind häufig auf den ersten Blick diagnostisch schwer einzuordnen, auch weil sie oftmals gemeinsam mit depressiven oder Angststörungen sowie Borderline Persönlichkeitsstörungen auftreten. In dieser Fortbildung wollen wir die derzeit für die Früherkennung genutzten Kriterien – die symptomatischen „ultra-high risk“ (UHR) Kriterien und das Basissymptomkriterium „Cognitive Disturbances“ (COGDIS) – und ihre Erfassung erlernen. Darüber hinaus soll ihre Evidenzbasis und klinische Einordnung in unterschiedlichen Altersgruppen vermittelt werden. Zudem werden Behandlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für diese Patient:innengruppe aufgezeigt.
Ihr Gewinn
- Kenntniserwerb zu klinischen Hochrisikostadien für Psychosen
- Einführung in ihre Erhebung
- Ansätze zur Behandlung
Zielgruppe
Ärzt:innen, Therapeut:innen, Psycholog:innen aus dem Kinder- und Jugend- sowie Erwachsenenbereich.
Grundkenntnisse in der Diagnostik und/oder Behandlung von Psychosen sind erforderlich.
Referentin
PD Dr. phil. Frauke Schultze-Lutter
Dipl.-Psychologin, Autorin und Trainerin der Schizophrenia Proness Instrumente und zertifizierte Trainerin des Structured Interviews for Psychosis-Risk Syndromes
Termine und Kosten
- 17. und 18. Februar 2027
- Jeweils 9.30 bis 16.30 Uhr
- 420 Euro
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