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Sexuelle Probleme und Störungen kompetent und achtsam begleiten
Sexualität berührt zentrale Lebensbereiche – und bleibt im Gespräch mit Patient:innen und Klient:innen doch oft unbeachtet. Dabei können sexuelle Schwierigkeiten erheblichen seelischen Stress verursachen, Beziehungen belasten und psychische Beschwerden verstärken. Umgekehrt wirken sich psychische Erkrankungen häufig auch auf die Sexualität aus – mitunter still und schambesetzt, aber nicht weniger leidvoll.
Wie gelingt es, sensibel und offen über Sexualität ins Gespräch zu kommen? Was ist hilfreich, wenn sich das Thema unerwartet Raum nimmt – und welche Wege bieten sich dann an?
Der Kurs bietet einen Einstieg in die Arbeit mit dem spannenden und vielfältigen Thema Sexualität, indem er fundiertes Wissen zu häufigen Problemstellungen sowie praxisnahes Know-how zu Haltung, Gesprächsführung und Diagnostik vermittelt.
Ihr Gewinn
- Häufige sexuelle Probleme und Störungen erkennen und einordnen
- Sicherheit im sensiblen Ansprechen sexueller Themen gewinnen
- Grundlagen zu Gesprächsführung, Haltung und Diagnostik
- Professionelle Handlungsmöglichkeiten erweitern
Zielgruppe
Fachpersonen aus ärztlichen, therapeutischen und pflegerischen Berufen sowie aus weiteren psychosozialen und medizinischen Tätigkeitsfeldern, etwa aus Beratung, Sozialer Arbeit oder Pädagogik
Referentin
Dr. med. Melanie Büttner
Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Sexualtherapeutin/-medizinerin und Supervisorin (DGfS) sowie Traumatherapeutin
Termine und Kosten
- 12. und 13. Oktober 2027
- Jeweils 10 bis 18 Uhr
- 450 Euro
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